Workshop ‚Farbschattierungen in der Schwangerschaft‘ – wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen
Workshop
‚Farbschattierungen in der Schwangerschaft‘ – wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen
Meine eigenen, vergangenen Erfahrungen mit dem Thema Kinderwunsch und Schwangerschaft waren Anlass für meinen Entschluss, schwerpunktmäßig Schwangere und Kinderwunschpatient_innen zu begleiten und Ihnen über Ressourcen stärkende Methoden zu einem stressfreieren Empfinden zu verhelfen.
Nach langen Recherchen habe ich im Zuge meiner Masterarbeit ‚Farbschattierungen in der Schwangerschaft‘ dieses Workshop-Konzept erarbeitet und auch erfolgreich durchgeführt.
Im gemeinsamen Austausch kannst Du Dir hier Deiner verborgenen Talente wieder bewusst werden um sie zu
(re-) aktivieren und zu trainieren.
Die folgenden Ziele des Workshops richten sich dabei nach wissenschaftlich belegten Präventionsleitlinien und wurden mittels kunsttherapeutischer Interventionen umgesetzt:
Empowerment / Partizipation
Das zum Teil lähmende Gefühl der Hilflosigkeit, bestimmte Gegebenheiten aktuell nicht beeinflussen zu können, soll abgemildert werden und so zu einem stressfreieren Erleben des Alltags beitragen.
Kompetenzen fördern
Die kunsttherapeutischen Hilfestellungen bieten die Möglichkeit, über individuelle Methoden ins aktive Handeln zu kommen. (Collagieren, Drucktechniken, Kreatives Schreiben, Aquarell- und Acrylfarben oder die Fototherapie sind dabei nur ein kleiner Teil der Ausdrucksmöglichkeiten, die ich dafür bereithalte)
Ein Gefühl der Selbstwirksamkeit ist dabei ein wünschenswertes Ziel.
Austausch / Solidarität
Die gewählte Umsetzung in Form eines Workshops bietet einen zusätzlichen Austausch. Das gemeinsame Gestalten kann förderlich sein, sich nicht allein mit seinen Sorgen und Themen zu fühlen. Unter „Gleichgesinnten“ kann der künstlerische Ausdruck eine effektive Möglichkeit bieten, sich zu öffnen (Aissen-Crewett, M.).
Der kunsttherapeutische Ansatz spielt vermutlich eine wichtige Rolle für die gemeinsame Identifikation und Verbundenheit. Im Idealfall kann ein neues Netzwerk entstehen, dass auch über den Workshop hinaus hilfreiche Unterstützung und inspirierende Weiterentwicklung bietet.
Eine Anzahl von bis zu acht Teilnehmer_innen wird nicht überschritten, um genügend Raum für individuelle Bedürfnisse zu gewährleisten und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, in der Ihr Euch trauen könnt, Euch zu öffnen.
Implementierung
Es wäre eine wünschenswerte Perspektive, dass ihr Euch auch im Anschluss an den Workshop mittels kreativer Tätigkeiten im privaten Bereich Erleichterung, beziehungsweise Bestätigung Eurer erlangten Kompetenzen verschaffen könnt.
Meine eigenen, vergangenen Erfahrungen mit dem Thema Kinderwunsch und Schwangerschaft waren Anlass für meinen Entschluss, schwerpunktmäßig Schwangere und Kinderwunschpatient_innen zu begleiten und Ihnen über Ressourcen stärkende Methoden zu einem stressfreieren Empfinden zu verhelfen.
Nach langen Recherchen habe ich im Zuge meiner Masterarbeit ‚Farbschattierungen in der Schwangerschaft‘ dieses Workshop-Konzept erarbeitet und auch erfolgreich durchgeführt.
Im gemeinsamen Austausch kannst Du Dir hier Deiner verborgenen Talente wieder bewusst werden um sie zu
(re-) aktivieren und zu trainieren.
Die folgenden Ziele des Workshops richten sich dabei nach wissenschaftlich belegten Präventionsleitlinien und wurden mittels kunsttherapeutischer Interventionen umgesetzt:
Empowerment / Partizipation
Das zum Teil lähmende Gefühl der Hilflosigkeit, bestimmte Gegebenheiten aktuell nicht beeinflussen zu können, soll abgemildert werden und so zu einem stressfreieren Erleben des Alltags beitragen.
Kompetenzen fördern
Die kunsttherapeutischen Hilfestellungen bieten die Möglichkeit, über individuelle Methoden ins aktive Handeln zu kommen. (Collagieren, Drucktechniken, Kreatives Schreiben, Aquarell- und Acrylfarben oder die Fototherapie sind dabei nur ein kleiner Teil der Ausdrucksmöglichkeiten, die ich dafür bereithalte)
Ein Gefühl der Selbstwirksamkeit ist dabei ein wünschenswertes Ziel.
Austausch / Solidarität
Die gewählte Umsetzung in Form eines Workshops bietet einen zusätzlichen Austausch. Das gemeinsame Gestalten kann förderlich sein, sich nicht allein mit seinen Sorgen und Themen zu fühlen. Unter „Gleichgesinnten“ kann der künstlerische Ausdruck eine effektive Möglichkeit bieten, sich zu öffnen (Aissen-Crewett, M.).
Der kunsttherapeutische Ansatz spielt vermutlich eine wichtige Rolle für die gemeinsame Identifikation und Verbundenheit. Im Idealfall kann ein neues Netzwerk entstehen, dass auch über den Workshop hinaus hilfreiche Unterstützung und inspirierende Weiterentwicklung bietet.
Eine Anzahl von bis zu acht Teilnehmer_innen wird nicht überschritten, um genügend Raum für individuelle Bedürfnisse zu gewährleisten und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, in der Ihr Euch trauen könnt, Euch zu öffnen.
Implementierung
Es wäre eine wünschenswerte Perspektive, dass ihr Euch auch im Anschluss an den Workshop mittels kreativer Tätigkeiten im privaten Bereich Erleichterung, beziehungsweise Bestätigung Eurer erlangten Kompetenzen verschaffen könnt.
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